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Ein gewöhnlicher Tag: Lydia Derks, Axis-Rotationsprogramm

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Olivers Axis-Rotationsprogramm für Führungskräfte ist für Berufsanfänger konzipiert, die starke Grundlagen in den Bereichen Herstellung, Lieferkette, Technik oder Qualität aufbauen möchten. Das Programm liefert den Teilnehmern praktische Erfahrung durch sechsmonatige Rotationen in verschiedenen Funktionen, damit sie verschiedene Geschäftsbereiche kennenlernen können. Kürzlich habe ich mich mit dem Axis-Mitglied Lydia Derks zusammengesetzt, um mit ihr über ihren bisherigen Werdegang und ihre Erfahrungen zu sprechen.

 

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Hallo Lydia, können Sie uns ein bisschen über sich selbst erzählen?

Ich habe an der Michigan Technological University studiert, wo ich meinen Abschluss in Engineering Management gemacht habe. Einer der Hauptgründe, warum ich mich für diesen Studiengang entschieden habe, war seine Vielseitigkeit. Er ist eine wirklich einzigartige Mischung aus Wirtschaft und Ingenieurwesen und ermöglicht es einem, in vielen verschiedenen Industrien und Abteilungen zu arbeiten. Ich stelle es mir so vor, dass man lernt, wie man im „Graubereich“ arbeitet – technische Konzepte zu verstehen und gleichzeitig die Sprache der Geschäftswelt zu sprechen und diese Lücke zu überbrücken. Diese Flexibilität hat mich wirklich angesprochen. Außerhalb der Arbeit verbringe ich gerne Zeit im Freien mit Wandern, um neue Orte zu finden, an denen man den Sonnenuntergang beobachten kann, und aktiv zu bleiben.

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Wie haben Sie von Oliver und dem Axis-Rotationsprogramm erfahren?

Ich bin bei LinkedIn auf Oliver gestoßen. Ich habe speziell nach einem Rotationsprogramm gesucht, weil ich die Gelegenheit haben wollte, mehrere Funktionen des Unternehmens zu erlernen und zu verstehen, wie alles zusammenwirkt. Das stimmt gut mit meinem Studiengang und meinem Interesse an Vielseitigkeit überein. Oliver stach für mich wegen der Vielzahl von Rotationsoptionen und des Reiseaspekts des Programms hervor, was wirklich aufregend war. Dies ist auch mein erster Job nach dem Studium. Ich habe im April mein Studium abgeschlossen und kurz danach das Programm begonnen. Diese Woche schließe ich meine erste Rotation ab.

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Können Sie Ihre derzeitige Rolle und Ihre Erfahrungen in Ihrer ersten Rotation beschreiben?

Ich bin derzeit in meiner letzten Woche im Beschaffungsteam in Grand Rapids, Michigan. Die Rolle war hauptsächlich projektbasiert, was mir wirklich gefallen hat. Ich habe in den sechs Monaten an zwei größeren Projekten gearbeitet, sowie an einigen tagtäglichen Einkaufsaufgaben und ein paar kleineren Projekten. Im Tagesgeschäft war ich dafür verantwortlich, Tinten für den Standort Grand Rapids zu kaufen und von Lieferanten verwaltete Lagerartikel zu beschaffen.

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Was steht als Nächstes für Sie auf dem Programm?

Für meine nächste Rotation bleibe ich in Grand Rapids, werde aber in die Planungsabteilung wechseln. Einer der Hauptplaner aus Grand Rapids wird eine Weile bei der Einführung eines neuen Systems an einem anderen Oliver-Standort helfen. Ich werde in dieser Zeit aushelfen und die alltägliche Planungsarbeit unterstützen. Diese Rolle wird im Vergleich zu meiner projektbasierten Beschaffungsrotation stärker operativ und mehr auf das Tagesgeschäft fokussiert sein – eine Veränderung, auf die ich mich freue.

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Worauf freuen Sie sich am meisten in Ihrer nächsten Rotation?

Ich freue mich darauf, alles, was ich in der Beschaffung gelernt habe, in die Planung zu integrieren. Das Verständnis von SAP, den Abruf von Berichten und das Erlernen der teamübergreifend verwendeten Sprache werden sich gut übertragen lassen. Ich freue mich auch auf den Alltagscharakter der Rolle – sie wird eine großartige Gelegenheit sein, zu erfahren, wie die tagtägliche Planung abläuft, und auf meinen Grundlagen aufzubauen.

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Was war bisher Ihre wichtigste Erfahrung?

Ich glaube, das Wichtigste, was ich bisher gelernt habe, war ein Verständnis für die Systeme und Verfahren bei Oliver. Sie waren völlig neu für mich und spielen eine große Rolle in den Geschäftsabläufen. Das Kennenlernen der Unternehmenssysteme wird unglaublich wertvoll sein, wenn ich zukünftige Rotationen durchlaufe. Eine weitere wichtige Lernerfahrung war, Einblicke in die Industrie für medizinische Verpackungen zu erhalten. Das war ebenfalls völlig neu für mich und es war sehr interessant, mehr über eine Industrie zu erfahren, in der ich zuvor noch nicht gearbeitet hatte.

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