Ein typischer Tag im Axis-Rotationsprogramm für Führungskräfte

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Ich begann als Medizinstudent am College, wo mir der Naturwissenschaftsunterricht Spaß machte. Aber es dauerte nicht lange, bis ich anfing, die Mathematik zu vermissen. Dies veranlasste mich, mein Hauptfach auf Bioingenieurwesen umzustellen, was mir das Beste aus beiden Welten ermöglichte. Nach meinem Abschluss an der Lehigh University wechselte ich als Prozessingenieur zu Olivers Axis-Rotationsprogramm für Führungskräfte. Letzte Woche habe ich meine erste sechsmonatige Rotation im Programm abgeschlossen. 


Meine Einführung in das Axis-Programm erfolgte während eines Gesprächs mit einem zukünftigen Kollegen auf einer Karrieremesse. Das Angebot des Programms an vielfältigen Karrierewegen hat mein Interesse geweckt, ebenso wie die Gesundheitsindustrie. Auch die Möglichkeit, zur Patientensicherheit und verbesserten Lebensqualität beizutragen, hat mich an dem Programm gereizt. Einer meiner Lieblingsaspekte am Axis-Programm ist die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Kollegen. Ich arbeite häufig funktionsübergreifend mit Teams aus den Bereichen Produktspezifikationen, Finanzen und Preisgestaltung zusammen.

Durch das Axis-Programm habe ich die Möglichkeit, im Laufe von zwei Jahren abwechselnd verschiedene Rollen in den Bereichen Betriebsmanagement, Lieferkette und Technik zu übernehmen. Während meiner ersten Rotation als Ingenieur war ich für eine Vielzahl von Projekten verantwortlich, die jeweils einzigartige Herausforderungen und Lektionen mit sich brachten. Eines der Projekte, die mir am meisten Spaß gemacht haben, konzentrierte sich auf die Beuteloptimierung. Konkret wollte ich die Beutel von einer schmalen auf eine breite Bahn umstellen, um die Produktionseffizienz zu steigern. Im Wesentlichen ging es mir darum, wie wir in kürzerer Zeit mehr und qualitativ hochwertige Beutel herstellen können. Möglich wurde dies durch neue Technologie und verbesserte Verfahrenskontrollen.Mir hat dieses Projekt Spaß gemacht, weil ich glaube, dass ein häufig übersehener Aspekt des Ingenieurwesens darin besteht, dass es Vorteile bringt, das zu verbessern, was man bereits hat. Es ist nicht immer notwendig, das Rad neu zu erfinden, und manchmal ist die Pflege vorhandener Mechanismen die beste Vorgehensweise.  

Während ich mich auf meine nächste Axis-Rotation als Supply-Chain-Spezialist zubewege, gehe ich davon aus, dass ich meine Komfortzone verlassen werde. Der Übergang in ein unbekanntes Fachgebiet verspricht neue Herausforderungen und Chancen. Die Aussicht auf die Zusammenarbeit mit einem neuen Team begeistert mich und bietet mir die Möglichkeit, mein berufliches Netzwerk zu erweitern. Wenn ich über meine berufliche Entwicklung nachdenke, rate ich neuen Ingenieuren, geduldig zu sein, ihnen gegenüber nachsichtig zu sein und jeden Tag so zu nehmen, wie er kommt. 

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